Lichtungen. Die prämierten Arbeiten des 39. Österreichischen Grafikwettbewerbs

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Beschreibung:

1952, vor 73 Jahren, initiierte der Tiroler Künstler Paul Flora den Österreichischen Grafikwettbewerb als offenen Wettbewerb ohne Themenvorgaben. Bedingungen wurden nur an Trägermaterial, Format und Entstehungszeit gestellt: Einzig auf Papier angefertigt, maximal 1,5 mal 1,5 Meter groß und nicht älter als drei Jahre alt dürfen die Arbeiten sein. Dieses Prinzip gilt bis heute, und so rief der Wettbewerb auch 2025 in seiner 39. Ausgabe dazu auf, sich kreativ hinzugeben und zu experimentieren. Zwölf der rund 400 Einreichungen wurden mit einem Preis ausgezeichnet. Die Künstlerinnen und Künstler treten in die Fußstapfen namhafter Preisträger*innen vergangener Durchgänge und erhellen schlaglichtartig das zeitgenössische österreichische Kunstgeschehen. Mit dem vorliegenden Katalogbuch und seinen Beiträgen von Ralf Bormann und Klaus Albrecht Schröder entstehen damit existentielle Lichtungen im globalen Chaos einer von anthropozänen Verheerungen gezeichneten Gegenwart.

978-3-903513-12-9
80
2025